Balkandina
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Balkandina, ein „Feuerwerk voll Temperament, Sehnsucht und Dynamik“, entsteht, wenn sich zwei harmoniesüchtige Geiger mit Hang zu musikalischen Saitensprüngen nach Südamerika und in den Balkan mit einem Gitarristen, der eine Affinität zum Jazz und eine Zweitwohnung in Buenos Aires hat, zu einer „virtuosen Achterbahnfahrt“ zusammentun.

Das klingt „mal ausgefallen, mal eigenwillig, vor allem aber lustvoll, überwiegend bar jeder Konvention, überschäumend und zuweilen auch schon mal recht melancholisch“, diese „Klangodyssee, akustisch gewitzt, begeisternd und von einem höchst eigenen Profil“ und ist „alles andere als Massenware“. „Wer dabei erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird Folklore danach mit anderen Ohren hören“ (Zitate aus dem Münchner Merkur vom 30.11.2011).

Martin Deubel („bekannt aus Funk und Fernsehen“) macht seit Jahren mit der fulminanten „Monacobagage“ den gesamten deutschsprachigen Raum unsicher.

Martin Ruppenstein ist, als akzentfreier Tanguero getarnt, der Leiter der Gruppe „Aires de Tango“.

Regine Noßke schliesslich frönt ihrer Tango- und auch gleich ihrer Reiseleidenschaft bei „Tangopasion“, wenn sie nicht gerade zuhause unterrichtet, für Schulorchester komponiert („Ecuador-Suite“) oder ein musikpädagogisches Kartenspiel erfindet („Inosoni“) .

Regine Noßke : Violinen, Viola,  Guitarron
Martin Deubel: Violine, Tarbuka, Ukulele, Gesang
Martin Ruppenstein: Gitarren, Bombo, Gesang

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